Willkommen
Liebe Freunde des Kulturstadtvereins Wolfenbüttel,
seit dem Jahr 2004 bemühen wir uns, die großartige kulturelle Tradition der Residenz- und Lessingstadt Wolfenbüttel in wechselnden jährlichen Themenjahren unter dem besonderen Aspekt ihrer Gegenwartsbezüge und -bedeutung darzustellen. Einen Schwerpunkt bildet hierbei die mit dem Namen Lessing verbundene Aufklärung, eine europäische Geistesbewegung, die wie die von Wittenberg ausgehende Reformation und die Weimarer Klassik bis heute eine aktuelle Wirkung entfaltet. Neben der Durchführung des Reformationsjubiläums 2017, das wir als Epochenjahr zur Annäherung an die Ökumene betrachten, bildet derzeit die Vorbereitung auf das 900-jährige Stadtjubiläum 2018 für uns eine große Herausforderung, da wir verstärkt mit Schüler- und Studierendenprojekten arbeiten wollen, um herauszufinden, welchen Stellenwert die Geschichte der eigenen Stadt und Region heute und in Zukunft besitzen. Lassen Sie sich überraschen von unseren Programmangeboten, zu denen wir Sie gerne als unsere Gäste begrüßen.
Prof. Dr. Christoph Helm
Aktuelles
Lesung mit Musik zur Erinnerung an den 40. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe
Am Mittwoch, 29. April 2026 um 19 Uhr im Kulturhaus Prinzenpalais, Reichsstr. 1 in Wolfenbüttel. Es war eine dystopische Szenerie, die am 26. April 1986 die Welt erschütterte, das Vertrauen in die Beherrschung als sicher […]
Mitglieder des Fördervereins der Museen zu Besuch in der Hauptkirche BMV: Die Toten von Wolfenbüttel
Mitglieder des Fördervereins der Museen in Wolfenbüttel besuchten die Kirche „Beatae Mariae Virginis (der glückseligen Jungfrau Maria)“, die im Volksmund „Hauptkirche“ genannt wird. Prof. Dr. Christoph Helm, Vorsitzender des Vereins Kulturstadt Wolfenbüttel, empfing die Besucher […]
Gelungene Eröffnung des Themenjahres 2026 des Kulturstadtvereins
Ein volles Haus konnte der Vorsitzende des Wolfenbütteler Kulturstadtvereins, Prof. Dr. Christoph Helm, anlässlich der Eröffnung des Themenjahres 2026 „Das Erbe und Relikte der Ottonen in unserer Stadt und Region“ am 5. März im Staatsarchiv […]

