Mitglieder des Fördervereins der Museen in Wolfenbüttel besuchten die Kirche „Beatae Mariae Virginis (der glückseligen Jungfrau Maria)“, die im Volksmund „Hauptkirche“ genannt wird. Prof. Dr. Christoph Helm, Vorsitzender des Vereins Kulturstadt Wolfenbüttel, empfing die Besucher und führte sie zu den „Toten von Wolfenbüttel“. Seine Erläuterungen begannen an der geschlossenen Gruft, auf die ein Grabstein an der Wand im Kirchenschiff hinweist. Hier liegen u. a. Heinrich II., seine Söhne Karl Victor und Philipp Magnus sowie seine zweite Frau Sophia. Lesen Sie bitte hier weiter …

